28.09.2020

Openroom

Für AOP-IGP auf Stimmenfang

Ziel der nationalen Kampagne: das Qualitätszeichen für Food «AOP-IGP» in den Köpfen der Zielgruppe verankern.

Im Umfeld der Abstimmungen vom Wochenende mischte die AOP-IGP mit ihrer «Wahlkampagne» mit. «Die visuelle Gestaltung und die Tonalität der Parolen auf den verschiedenen Werbemitteln lehnen sich auch dieses Mal wieder ganz bewusst mit einem Augenzwinkern an die Wahl- und Abstimmungskampagnen der verschiedenen Parteien an», schreibt die verantwortliche Agentur Openroom in einer Mitteilung.

Ziel der nationalen Kampagne: das Qualitätszeichen für Food «AOP-IGP» in den Köpfen der Zielgruppe verankern und die Schweizer Spezialitäten «Appelation d’Origine Protégée» und «Indication Géographique Protégée» der breiten Bevölkerung schmackhaft machen. Zum Einsatz kommen insgesamt sechzehn Sujets. Sechs davon zahlen explizit auf das Label ein und sollen allen auf sympathische Art klar machen, dass AOP-IGP nicht irgendeine Abkürzung für eine Bank, einen Fussballclub oder Ähnliches ist,  sondern das echte Qualitätszeichen für Schweizer Spezialitäten.

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Zehn Sujets zielen auf die Qualität und die Tradition der Spezialitäten ab. Die Botschaften haben dabei immer einen Bezug zu den verschieden AOP-IGP Produkten aus den verschiedenen Regionen und Kantonen. Nebst F12 und F200 Plakaten kommt als digitale Content-Ergänzung Social-Media-Content sowie Native Ads zum Einsatz. Weiter sind bei den Grossverteilern und Detailhändlern am POS diverse Aktionen mit verschiedenen Produkten geplant.

Verantwortlich bei AOP-IGP: Alain Farine (Direktor) Sabine Leuba (Kommunikation/ PR); verantwortlich bei Openroom: Eric Voser (Creative Direction/Strategie), Dagmara Garner (Consultant Social Media Marketing) Monica Kissling (Client Service Director), Andreas Konrad (Art Direction), Tamara Haf (Junior Digital Art Direction), John Leuppi (Text), Yves Roth, (Fotografie). (pd/eh)

 



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