13.08.2019

UBS / Publicis

Grosses beginnt manchmal im Kleinen

Die neue UBS-Kids-Cup-Kampagne legt den Fokus auf die kleinen Momente, aus denen Grosses entstehen kann. Die Massnahmen wurden in Co-Creation von UBS und Publicis entwickelt.
UBS / Publicis: Grosses beginnt manchmal im Kleinen

Mit über 171’000 Teilnahmen 2018 ist der UBS Kids Cup das grösste Nachwuchsprojekt des Schweizer Sports. Jährlich messen sich schweizweit Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre in den Disziplinen Sprint, Weitsprung und Ballwurf.  In diesem Jahr konnte sogar der millionste Teilnehmer gefeiert werden, wie es in einer Mitteilung heisst.

«Hier startet Grosses» ist das neue Motto der Kampagne für die über 1000 regionalen Leichtathletikevents. Das sei durchaus wörtlich zu verstehen. Denn am UBS Kids Cup können nicht nur grosse Sportkarrieren entstehen, sondern auch lebenslange Freundschaften aufblühen, neue Leidenschaften entdeckt und Selbstvertrauen entwickelt werden, heisst es weiter. Und selbst aus einer Niederlage können die Teilnehmer immerhin wertvolle Lebenserfahrung gewinnen.

In den Filmen, die auf verschiedenen Online-Kanälen eingesetzt werden, liegt der Schwerpunkt jedoch auf dem sportlichen Talent der kleinen Teilnehmer: Die Videos der Kinder werden akustisch unterlegt von professionellen Sportkommentatoren; so als wären sie grosse Stars. Dass sie das durchaus auch werden können, beweisen die zahlreichen ehemaligen UKC-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, wie Géraldine Ruckstuhl und Jason Joseph, die auf dem besten Weg in Richtung Weltspitze sind.

Verantwortlich bei UBS: Daniel Fischer (Leiter Marketing Region Schweiz), Sonja Kingsley-Curry (Leiterin Key Initiatives & Creative Assets), Manuela Gualeni (Projektleiterin Key Initiatives), Dania Vogel (Leiterin Moving Images), Marina Arnold (Digital Marketing Specialist); verantwortlich bei Publicis: Peter Brönnimann, Jan Kempter (CD), Andrea Klainguti (Art Direction), Urs Hirschi (Managing Director), Stephanie Galfano (Beratung), Carol Maag (Prodigious), Thomas Wildberger (CEO). (pd/cbe)



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Kommentare

  • Victor Brunner, 15.08.2019 09:30 Uhr
    Das nennt man zielgerechte Werbung, die Kids die vielleicht etwa 10 Fr./Woche Sackgeld bekommen. Damit kann schon einmal 1 Aktie gekauft werden und es bleibt noch etwas übrig!

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