22.09.2021

Digital Festival 2021

Hybrides Treffen der Technologieszene

Vom 23. bis 26. September öffnen das Digital Festival und der HackZurich im Schiffbau und Technopark Zürich ihre Tore – vor Ort und virtuell. Auf dem Programm stehen über 25 Keynotes, 40 interaktive Labs und 15 Sessions.
Digital Festival 2021: Hybrides Treffen der Technologieszene
Unter dem Motto «Make it Personal» kommen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zur Diskussion und Erarbeitung von neuen Technologien und Innovationen zusammen. (Bild: Digital Festival)

Vom 23. bis 26. September vereint das 6. Digital Festival Zürich Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger der Schweizer Digitalszene vor Ort und virtuell. Bei 25 Keynotes, 40 Labs, 15 Sessions und HackZurich, Europas grösstem Hackathon, schlägt das #DiFe21 Brücken zwischen Menschen, Funktionen und Hierarchien vor Ort und im virtuellen Raum und schafft dabei während vier Tagen die zukunftsträchtigste hybride Community der Schweiz. Egal ob Hacker, Managerin, Wissenschaftler, Programmiererin oder CEO – am Digital Festival steht der Mensch im Vordergrund.

Das Festival-Motto 2021: Make it Personal

«Einfach nur das Richtige tun, reicht nicht. Es muss Herzblut her. Nur wer seine Themen mit Leidenschaft und Werten auflädt, wird Gleichgesinnte inspirieren, Teil des Abenteuers zu werden. Nur wer persönlich die Reibung sucht, wird Energie freisetzen können. Es gilt, bei sich selbst anzufangen», wird Mitgründer und Geschäftsführer Jonathan Isenring in einer Mitteilung zitiert. «Genau deshalb versammelt das Digital Festival die klügsten Köpfe aus Wirtschaft, Gesellschaft und Technik in unserer pulsierenden Festival-Atmosphäre und online – um gemeinsam weiterzukommen.»

Am Digital Festival diskutiert die internationale Tech-Welt die grossen Themen der digitalen Zukunft und teilt Erfahrungen mit der Community – und das immer mit Bezug auf Herausforderungen und Chancen für Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft. Das Digital Festival 2021 bietet Keynotes aussergewöhnlicher Persönlichkeiten aus der Unternehmer- und Tech-Szene, eine grosse Auswahl praktisch orientierter Labs zum Gestalten personalisierter Festival-Nachmittage, Sessions zu gesellschaftlichen Themen und den HackZurich.

Mit von der Partie sind unter anderem Sebastian Gunningham (ehemaliger CEO WeWork, Amazon Executive Board) und Diego Piacentini (Board Member The Economist & Advisor KKR). Erstmals teilen Diego und Sebastian ihre Erkenntnisse und Erfahrungen aus ihrer gemeinsamen Zeit von 15 Jahren im Executive Board bei Amazon in einem intimen Gespräch und geben Einblicke in ihre Führungsprinzipien. Mit dabei ist auch die ETH Assistenzprofessorin Ana Klimovic, welche an den Schnittstellen von Betriebssystemen und Computerarchitektur zu maschinellem Lernen forscht und dabei auch auf ihren umfassenden Erfahrungsschatz aus ihrer Zeit bei Google Brain zurückgreifen kann.

Die Labs dienen dem Wissenstransfer und persönlichem Austausch in kleinen Gruppen, dem Entdecken innovativer Tools und Lösungsansätze. Expertinnen und Experten verschiedener Branche teilen Einblicke und diskutieren zentrale Fragen unter anderem zu den folgenden Themen: Wie gelangen wir von der Produktvision zum Prototyp? Wie gelingt Produktmanagement im High-Tech-Umfeld? Wie stiften sprachbasierte Anwendungen Mehrwert im Unternehmen? Sind NFTs (non-fungible tokens) «the next big thing» oder eine Bubble?

Die Festivalbesuchenden stellen sich aus über 150 verschiedenen Programmpunkten ihr per-sönliches Programm zusammen und haben so die Möglichkeit in kleineren Gruppen zusammenzukommen, Themen gemeinsam zu erarbeiten und zu diskutieren. Die Festival Atmosphäre kommt dabei mit musikalischen Darbietungen oder der legendären Grillparty nicht zu kurz, wie es in der Mitteilung weiter heisst.

Weltweit erster hybrider Hackathon

HackZurich, Teil des Digital Festivals und ein Highlight der europäischen Technologieszene, erfreut sich, mit mehr als 5000 Bewerbungen aus 93 Ländern grosser Beliebtheit. Während einem 40-stündigen Programmiermarathon, entwickeln die 1000 Teilnehmenden in interdisziplinären und internationalen Teams von zwei bis fünf Personen mehr als 150 technische Prototypen zu unterschiedlichen, hochaktuellen Themen.

«Wir freuen uns auf zahlreiche kreative und innovative Prototypen, die von den weltweit besten Technologiespezialistinnen und -spezialisten entwickelt werden. Nachdem das Gewinnerteam aus 2020 ein Start-up aus ihrem HackZurich-Prototyp gegründet hat, hoffen wir auch in diesem Jahr auf Lösungen, welche über den HackZurich hinaus Bestand haben», so Isenring. (pd/cbe)



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