20.10.2021

ASMZ

Christian Brändli ist neuer Chefredaktor

Der Ex-Chefredaktor der ZO Medien hat die Redaktionsleitung per 1. Oktober von Peter Schneider übernommen.
ASMZ: Christian Brändli ist neuer Chefredaktor
Peter Schneider (links) übergibt die Führung der Allgemeinen Schweizerischen Militärzeitschrift dem neuen Chefredaktor Christian Brändli. (Bild: zVg)

Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift (ASMZ), die im 187. Jahrgang erscheint, hat mit Christian Brändli einen «Vollblut-Journalisten» zum Chefredaktor erhalten, wie es in einer Mitteilung heisst. Beruflich durchlief der 59-Jährige im Medienbereich die unterschiedlichsten Stufen, vom Redaktor, Ressortleiter und Blattmacher bis hinauf in die Redaktionsleitung. Die letzten fünf Jahre prägte er als Chefredaktor der Zürcher Oberland Medien AG die Zeitungen Zürcher Oberländer und Anzeiger von Uster sowie das Onlineportal «Züriost». Im Dezember 2020 trat er als Chefredaktor bei den ZO Medien zurück (persoenlich.com berichtete). In der Armee wirkte Brändli bis zur Entlassung aus der Dienstpflicht im Range eines Majors als Nachrichtenoffizier in einer Panzerbrigade.  

Christian Brändli, der sein Amt per 1. Oktober 2021 angetreten hat, löst den bisherigen Chefredaktor Peter Schneider ab. Dieser leitete die Redaktion von 2012 bis Ende 2015 und erneut ab 2019. Insgesamt stand er der ASMZ-Redaktion während sieben Jahre vor und geht jetzt in den Ruhestand, wie es weiter heisst. 

Brändli übernehme eine ASMZ, die sich in jüngster Vergangenheit stark verändert habe. Seit September tritt die Zeitschrift, die elfmal pro Jahr erscheint und an die Schweizer Offiziere geht, in einem modernen Layout auf. Auch die Website wurde erneuert. Zudem ist die ASMZ als App im Apple Store und Google Shop erhältlich. «Die Herausforderung nehme ich sehr gerne an», lässt sich Christian Brändli in der Mitteilung zitieren: «Ich freue mich, die aufgefrischte ASMZ in die Zukunft zu führen. Print bleibt das Flaggschiff, im digitalen Bereich wollen wir jedoch noch stark zulegen.» Die Ziele seien ambitioniert: Die ASMZ erreicht laut eigenen Angaben rund 50'000 Führungskräfte aus der finanzstarken und entscheidungskompetenten Kaderzielgruppe in Armee und Wirtschaft und will im Bereich «Sicherheit Schweiz» weiterwachsen. (pd/tim)



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